Jagdverband Mecklenburg-Strelitz / Neubrandenburg e.V.
Anerkannter Naturschutzverband im Landesjagdverband Mecklenburg-Vorpommern

06.04.2021: Onlineveranstaltung Drohnenbasierte Jungwildrettung für Einsteiger

Datum: 14.04.2021

Zeit: 18:00 Uhr - 20:30 Uhr

30.03.2021: Ausgangsbeschränkungen gelten nicht für die Jagdausübung

Sehr geehrte Damen und Herren,

        
im Anhang finden Sie das Gesetzblatt  zur Verordnung mit dem Umgang der Corona Pandemie. Es betrifft u.a. "Die Jagd bei Ausgangssperre". Dieses Gesetz triff überall dort in Kraft, wo der jeweilige Landkreis eine nächtliche Ausgangssperre erläßt. Die Jagd ist ein triftiger Grund, für die die Ausgangssperre nicht zutrifft. Den Text dazu finden Sie auf S. 286, §13 Absatz i.     
     

Landesjagdverband M-V e.V.

 
 Änderung der Verwaltungsvorschrift bzgl. Entschädigungen zur ASP-Vorbeugung

Sehr geehrte Weidgenossinnen und Weidgenossen,    
      
die Verwaltungsvorschrift zur Entschädigung für Maßnahmen zur Vorbeugung vor der Afrikanischen Schweinepest bei der Schwarzwildbejagung in M-V wurde geändert (Amtsblatt vom 28.12.2020). Inhaltlich hat sich lediglich die Entschädigungshöhe für die Erlegung von Schwarzwild geändert (zuvor 25,- €, nunmehr 50,- €).

Die aktuellen Antragsformulare finden Sie hier:


Fellwechsel Sammelstelleninfo 12 / 2020

Liebe Jägerinnen und Jäger,

Sie haben durch die vergangenen Veröffentlichungen der Fellwechsel GmbH mitbekommen, dass der gesamte Betriebsablauf umstrukturiert wurde. Peter Truch, der eine Scrapestation (entfetten und trocknen von Fellen) betreibt, hat bisher im Auftrag der Fellwechsel GmbH gestreift. Aufgrund der schwierigen Situation der Fellwechsel GmbH hat Peter Truch die Fellwechsel Vertrieb GmbH gegründet, um Produktion und Vertrieb von der Fellwechsel GmbH zu übernehmen. Wir wollen die großartige Idee von Fellwechsel weiterführen und glauben an den Erfolg des Projektes. Es wurde vertraglich festgelegt, dass wir den Namen und das Logo nutzen dürfen. Obwohl es wirtschaftlich bisher schwierig war, hat das Projekt Fellwechsel den Markt stark aufgemischt. Farmware kommt unter Druck, weil es die nachwachsende Alternative aus der Natur gibt.
 
Mein Name ist Christoph Schriever. Ich bin seit 37 Jahren in der Pelzbranche tätig und habe die Leitung für Produktion und Vertrieb übernommen. Ich selbst bin kein Jäger, doch praktisch seit einem Jahr unentgeltlich für Fellwechsel und Fellwechsel Vertrieb GmbH aktiv, weil ich von der Idee, der Nachhaltigkeit der Jagd und der sinnvollen Nutzung des zu reduzierenden Raubwildes begeistert bin. Helfen Sie mit, dass die Idee von Fellwechsel zu einem Erfolg wird. Dafür brauchen wir weiterhin Ihre Unterstützung. Im Großen und Ganzen bleibt das Konzept von Fellwechsel bestehen. Im Detail ergeben sich aber notwendige Anpassungen und Optimierungen.
 
Auftragsarbeiten:
 
Es wird weiterhin möglich sein, dass Sie Ihre pelztragende Jagdbeute durch uns abbalgen und die Felle gerben lassen können. Wir haben unser System derart optimiert, dass dieser Vorgang erheblich schneller ablaufen wird als bisher. Der Landesjagdverband Baden-Württemberg organisiert die Auftragsarbeiten separat im eigenen Land.
 
Abgabe für die Verwertung durch die Fellwechsel Vertrieb GmbH:
 
Logistik:
 
Bisher wurde die gesamte Logistik bundesweit durch 2 Personen gestemmt Dies war eine große Herausforderung. Wir haben das Konzept geändert: Einige Landesjagdverbände organisieren jetzt für ihr jeweiliges Bundesland die Logistik. Bitte erkundigen Sie sich dazu bei Ihrem Landesjagdverband.
 
Zeitraum und Wildarten:
 
Es ist weiterhin möglich, Ihr erlegtes Raubwild zur weiteren Verwertung, an uns abzugeben. Das gilt für Dachs, Fuchs, Waschbär, Marderhund, Stein- und Baumarder, Iltis, Mink und Bisam sofern sie im Zeitraum zwischen 15. November und 15. Februar erlegt wurden und ohne Verzögerungen markiert und in dafür vorgesehene Klarsichtplastikbeutel eingefroren werden.
 
 
Leider können wir derzeit keine Nutria annehmen. Bei der aus Südamerika stammenden Nutria liegt die optimale Fellreife nicht im Zeitraum des für die nördliche Hemisphäre üblichen Winters. Daher war der größte Teil der in der Vergangenheit an uns gelieferten Nutria nicht verwertbar. Wir arbeiten an einem Konzept für die Zukunft zur Verwertung der Nutria. Doch das können wir erst ausgestalten, wenn alles andere reibungslos läuft und sich die Fellwechselidee auf Dauer als nachhaltig erweist.
 
Gutschrift:
 
Als Jägerin oder Jäger möchten Sie selbstverständlich eine Aufwandsentschädigung für das sorgfältige Kennzeichnen der Tierkörper, das Verpacken, das Einfrieren und den Transport. Das ursprüngliche Konzept sah eine finanzielle Belohnung vor. Doch diese Vorgehensweise erwies sich in der Praxis als unrentabel und unpraktikabel.
 
Beispielsweise waren die Kosten für Überweisung und Verwaltung höher als der zu überweisende Betrag.
 
Zukünftige Entlohnung:
 
Ohne Ihren Namen und ohne Ihre Adresse kommen wir auch in Zukunft nicht aus. Zum einen benötigen wir diese Daten für das Veterinäramt, wie im Rahmen des bisherigen Konzepts von Fellwechsel auch. Zudem sind Ihre Kontaktdaten wichtig für unser zukünftiges Belohnungssystem, ebenso für die lückenlose Nachverfolgung der Bälge, was unser Markenzeichen bleiben wird.
 
Wir werden ein Prämienprogramm etablieren, dass einen besseren Ansporn für Lieferungen bieten soll als bisher. Es wird eine Rangliste geben von an uns gelieferte Mengen und Qualitäten. Entsprechend dieser Rangliste vergeben wir wertvolle Preise, Als Prämien angedacht sind beispielsweise Jagdreisen, Gutscheine bei Jagdausstattern, Sachpreise aus dem Fellwechselsortiment. Um Lieferanten einzelner Tiere oder geringerer Mengen nicht zu benachteiligen, wird es zusätzlich eine Verlosung von wertvollen Preisen geben. Für Ideen oder Wünsche Ihrerseits hierzu sind wir dankbar. Bitte kontaktieren Sie uns.
 
Wir garantieren Ihnen, dass wir jedes Tier, das Sie an uns lieferten, wertschätzen – genauso wie Ihre Bereitschaft, das Projekt Fellwechsel mitzutragen. Jeden Balg werden wir optimal bearbeiten und verwerten.
 
Leider ist der Fellmarkt international gegenwärtig in einer der heftigsten Krise seiner Geschichte. Natürlich hoffen wir auf bessere Zeiten. Doch die Hoffnung allein bezahlt nichts. Das Abbalgen ist eine anspruchsvolle Arbeit, für die nicht jeder geeignet ist. Die Felle müssen entfettet und getrocknet werden, bevor sie in die Zurichtung gehen. Für die Lagerung braucht man geeignete Räume mit entsprechender Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Transporte sind ebenso wenig umsonst wie die genannten Arbeitsschritte und Lagerungsstätten.
 
Kennzeichnung:
 
Für die Kennzeichnung und Erfassung wurden bisher Herkunftsnachweise von Ihnen ausgefüllt. Diese wurden von außen am Plastiksack in einem kleinen Gefrierbeutel angebracht. Leider haben nicht alle die Vorgaben eingehalten -  Formulare gingen deshalb verloren, waren nicht mehr lesbar oder waren falsch ausgefüllt.
 
Wir vereinfachen den Vorgang ab jetzt: Sie füllen wie bisher den Herkunftsnachweis oder den Auftrag zur Balgbearbeitung aus, die Dokumente werden aber in der Sammelstelle in einem Ordner oder in einer Dokumententasche archiviert. Dadurch dienen die Zettel gleichzeitig als Transportdokument bei der Abholung.
 
Dazu muss allerdings das eingefrorene Tier Ihrem Papier zugeordnet werden können. Hierfür verwenden wir eine individuelle Kennzeichnung/ Marke. Diese Kennzeichnung/ Marke bringen Sie bitte selbst am Tier an, wenn Sie das Tier in der Sammelstelle abliefern. Die Nummer der Marke vermerken Sie auf dem Papierbogen zusammen mit Ihrem Namen und der Adresse.
 
Es gibt zwei Varianten von Papiervordrucken. Der eine ist die Auftragsarbeit zum Abbalgen und Gerben Ihres Tieres mit anschließender Rücklieferung an Sie. Dieser Vordruck ist auf grünem Papier. Die dazu gehörige Marke ist ebenfalls grün.
 
Der andere Vordruck auf gelben Papier ist der Herkunftsnachweis für die Erfassung von Tierkörpern zur Verwertung durch uns und für die Teilnahme an der Prämienausschüttung.
 
Beim Ausfüllen eines grünen Vordruckes kennzeichnen Sie das entsprechende Tier mit einer grünen Marke. Auf dieser Marke steht eine individuelle Nummer, die Sie in den grünen Vordruck eintragen.
 
Die Marke besteht aus einem briefmarkengroßen Schild und einem versiegelnden Verschlussband, in der Funktion ähnlich eines Kabelbinders. Dieses Verschlussband ziehen Sie bitte durch den Nasenknorpel (beide Nasenlöcher) des Tieres und verschließen dieses. Die Nummer wird dann auf dem Auftragsformular vermerkt und abgeheftet.
 
Sollte es ausnahmsweise nicht möglich sein das Verschlussband durch die Nase ziehen zu können, weil das Tier schon gefroren ist, dann ist das Verschlussband lang genug um es um den Hals des Tieres zu schließen. Dann kommt der Tierkörper in eine der ebenfalls in den Sammelstellen ausliegenden Plastiktüten. Diese Plastiktüten sind durchsichtig und stabil. So kann man von außen erkennen, welche Tierart eingefroren wurde und welche Farbe die Marke hat. So können wir Auftragsarbeiten bevorzugt bearbeiten und Sie erhalten dadurch ihr Fell schneller.
 
Beim Ausfüllen eines gelben Vordrucks gehen Sie im Prinzip genauso vor. Das entsprechende Tier für die Verwertung durch Fellwechsel Vertrieb GmbH wird dann durch eine gelbe Marke gekennzeichnet. Die stabilen, durchsichtigen Plastiktüten sind groß genug für einen Dachs, Fuchs oder Waschbären.
Marder oder Iltisse können gerne zu dritt in eine Tüte. Die Tüten bitte sicher verschließen. Hierfür eignen sich Kabelbinder, die wir ebenfalls an die Sammelstellen liefern.

Verpackungsmaterial:

Aktuell haben wir für alle Sammelstellen in der kommenden Saison genügend Tüten, grüne und gelbe Marken, entsprechende Vordrucke und Kabelbinder auf Lager in Löptin. Die Herausforderung: Aus Datenschutzgründen haben wir derzeit keine Adressen der Sammelstellen.
 
Was ist zu tun?

Wenn Ihr Landesjagdverband noch nicht auf Sie zugekommen ist, melden Sie sich bitte vor Sammelbeginn bei Ihrem Landesjagdverband. Es können nicht alle Landesjagdverbände das bisherige System fortsetzen, daher wird es in den jeweiligen Bundesländern zu unterschiedlichen Vorgehensweisen kommen. Wenn Sie mit Ihrem Landesjagdverband die Logistik abgeklärt haben und klar ist, dass die Logistik für die anstehende Saison läuft, dann melden Sie sich bitte bei uns und wir schicken Ihnen die notwendigen Materialien für Ihre Sammelstelle zu.
email: info@fur-exchange.com[mailto:info@fur-exchange.com]
Tel.: 0157 37864807
 
Wir wollen Ihnen mit dem Versand der Verpackungsmaterialien entgegenkommen und sorgen dafür, dass ein einheitliches Vorgehen erreicht wird. Das spart für alle Zeit und Geld.
 
Leerung:
 
Einige Landesjagdverbände haben mit uns feste Leerungstermine vereinbart. Bei anderen werden die Leerungen wie bisher auch bei uns gemeldet und dann durch uns organisiert. Allerdings können wir die Leerungen nur in den Landesverbänden durchführen, die uns bei der Logistik finanziell unterstützen. Wir können nicht wie bisher alle Truhen auf unsere Kosten anfahren, aber eventuell regionale Lösungen finden.
 
Wir haben Herrn Segbers, der Ihnen aus den vergangenen Jahren schon bekannt ist, angestellt. Er wird die Leerungen durchführen und ist unter der bisherigen Telefonnummer, 0176/77058347, weiterhin für Sie erreichbar.
 
Wir hoffen, dass wir auch bei weiteren Verschärfungen der Corona-Einschränkungen oder ASP-Beschränkungen alle Leerungen abarbeiten können.
 
Ich danke Ihnen für das Lesen dieses langen Textes und bin gerne Ihr Ansprechpartner für Fragen rund um die neue Saison.
 
Ich hoffe auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit und wünschen Ihnen viel Waidmannsheil!
 
Mit freundlichen Grüßen,
Christoph Schriever
 
email: info@fur-exchange.com[mailto:info@fur-exchange.com]
Tel.: 0157 37864807
Fellwechsel Vertrieb GmbH
Preetzer Strasse 11
24250 Löptin

Erhöhung der "Pürzelprämie" seit 01.12.2020 auf 50 €

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem erstmaligen Nachweis der Afrikanischen Schweinepest (ASP) am 10. September 2020 an Wildschweinen in Deutschland und den durch die Corona-Pandemie bedingten erheblichen und unvorhergesehen Erschwernissen für Bejagung und Vermarktung von Schwarzwild haben sich die Eingangsgrößen für die Festlegung der Entschädigungshöhe geändert und eine Anpassung war dringend erforderlich.

Herr Minister Dr. Backhaus hat in Abstimmung mit dem Finanzministerium entschieden, für den Zeitraum vom 1. Dezember 2020 bis zum 31. März 2021 die sogenannte Pürzelprämie auf 50 Euro für jedes erlegte Stück Schwarzwild zu erhöhen. Dieses wurde am 30. November 2020 gegenüber den Medien zum Ausdruck gebracht und bereits von diesen kommuniziert. Daher möchte ich Sie auf diesem Wege offiziell kurz über den Verfahrensstand in Kenntnis setzen.Die für die Erhöhung der Pürzelprämie erforderliche Vierte Änderung der Verwaltungsvorschrift zur Entschädigung für Maßnahmen zur Vorbeugung vor der Afrikanischen Schweinepest bei der Schwarzwildbejagung in Mecklenburg-Vorpommern vom 1. Dezember 2017, zuletzt geändert durch Verwaltungsvorschrift vom 31. März 2020 (AmtsBl. M-V 2020 S. 192) befindet sich in einer verkürzten und beschränkten Ressortabstimmung. Es ist beabsichtigt, die Verwaltungsvorschrift noch in diesem Jahr im Amtsblatt MV zu veröffentlichen. Dafür kommen noch nachfolgende Termine in Betracht:

Ausgabetermin 21. Dezember 2020 (Redaktionsschluss 8. Dezember 2020),

Ausgabetermin 28. Dezember 2020 (Redaktionsschluss 15. Dezember 2020) und

Ausgabetermin 4. Januar 2021 (Redaktionsschluss 22. Dezember 2020).

Um eine möglichst reibungslose Antragstellung zu ermöglichen, habe ich die Landesforstanstalt sowie die Nationalparkämter Müritz und Vorpommern gebeten, für ab dem 1. Dezember 2020 erlegte Stücke Schwarzwild, ein gesondert übermitteltes, vorläufiges Antragsformular zu verwenden. Dieses vorläufige Antragsformular füge ich zu Ihrer Kenntnis dieser Mail bei.

Für Stücke, die bis einschließlich 30. November 2020 erlegt wurden, ist das bisherige Antragsformular mit der Entschädigungshöhe von 25 Euro zu verwenden. Entscheidend für die Höhe der Aufwandsentschädigung ist das Erlegungsdatum des Stückes Schwarzwild und nicht das Datum der Antragsstellung.

Die Forstämter sowie Nationalparkämter bestätigen auf dem Antragsformular auf Gewährung einer Aufwandsentschädigung für die Erlegung von Schwarzwild im Rahmen der ASP-Vorbeugung im Prüfvermerk, dass die Angaben im Antrag mit den vorgelegten Wildursprungsscheinen übereinstimmen. Die Eintragungen auf den Wildursprungsscheinen sind entsprechend sorgfältig zu kontrollieren.

Sobald die Veröffentlichung der Vierten Änderung der Verwaltungsvorschrift zur Entschädigung für Maßnahmen zur Vorbeugung vor der Afrikanischen Schweinepest bei der Schwarzwildbejagung in Mecklenburg-Vorpommern im Amtsblatt MV erfolgt ist, wird das endgültige Formular für die Bearbeitung der Anträge verwendet. Auch dann ist das Datum der Erlegung des Schwarzwildes entscheidend für die zu gewährende Entschädigungshöhe.


 Ergebnisse der Kreismeisterschaft im jagdlichen Schießen

des Jagdverbandes Mecklenburg-Strelitz / Neubrandenburg e.V. 

vom 05. September 2020


Mannschaftswertung:
1. Platz Hegering Golmer Mühlbach - 1029 Punkte
2. Platz Hegering Burg Stargard - 993 Punkte
3. Platz Hegering Pragsdorf - 980 Punkte

Einzelwertung:
1. Platz. Wdg. H. Gruß - 339 Punkte
2. Platz  Wdg. T. Dochow - 328 Punkte
3. Platz  Wdg. B. Lück - 303 Punkte

Glückwunsch und Weidmannheil den Siegern in der Mannschafts-und Einzelwertung. 

Der Vorstand


Die Benutzung des Schießstandes Fürstensee ist unter Berücksichtigung der derzeit geltenden Abstandsauflagen wieder möglich.

Verordnung zur Änderung der Jagdzeitenverordnung und weiterer Verordnungen im Jagdrecht M-V ab sofort in Kraft.

GVO_11_2020.pdf (176.27KB)
GVO_11_2020.pdf (176.27KB)

Die neue Satzung des Jagdverbandes MST/NB ist online. 

 

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